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Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin
Dr. Ottmar-Kohler-Str. 4
55743 Idar-Oberstein


Wartezimmer 1.
Gebäude. Dr. Dietz Anmeldung. Kernspin.
Computertomographie. Röntgen.

Vielen Dank für Ihr Interesse! Sie sind unser Besucher seit 2008.

Diese Internetseite wird z. Zt. umfangreich umgebaut und aktualisiert und ist daher vorübergehend nur eingeschränkt nutzbar. Wir bitten um Ihr Verständnis! Die Aktualisierung erfolgt innerhalb der nächsten Tage.

letzte Seitenaktualisierung: 29.07.2015

Modernisierungen 2013

In aller Kürze:

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Installation neuester Gerätetechnologie in unserer Praxis für

- Mammographie
- Röntgendiagnostik
- Kernspintomographie.

Im Januar, Februar und März 2013 wird in unserer Praxis im Rahmen einer umfangreichen Gerätemodernisierung mit räumlichen Umbauten für eine noch bessere Diagnostik und Unterstützung Ihrer behandelnden Ärzte, als Sie es ohnehin schon von uns gewohnt waren, vieles Neue Einzug halten. Wir haben in dieses Ziel, Ihnen wie bisher bestmögliche Ergebnisse unseres Fachgebietes liefern zu können, nennenswert investiert. Wir sind stolz darauf, dass wir Ihnen nun noch mehr in allen wichtigen Teilbereichen der Radiologie einen Standard auf allerhöchstem Niveau bieten können, welcher weit die Qualitätsanforderungen der uns regelmäßig kontrollierenden Stellen überschreitet. 

Wer es genauer wissen will, kann jetzt weiterlesen...

Der Startschuss fiel im vergangenen De- zember. Die ersten

Die neue digitale Mammographie der Firma Philips.

Handwerker rücken an. Installateure, Maler, Bodenleger, Elektriker und Fliesenleger geben sich buchstäblich die Klinke in die Hand und beginnen den ersten Bauabschnitt: die Vorbereitung des neuen Raumes für die Mammographie. Dann kommt der spannende Tag in der Kalenderwoche 3: ein Spezialunternehmen bringt das heiß ersehnte, neue Gerät und baut es auf. Mittlerweile ist das Etappenziel erreicht: ein hochmodernes Mammographiegerät der neuesten Generation ist installiert, getestet, kalibriert, mit dem elektronischen Archivsystem verbunden, vom TÜV geprüft und geht schon im Januar in Betrieb - in einem angenehmen, grosszügigen Ambiente, das der Bedeutung dieser Untersuchung für die Patientinnen mehr gerecht wird als unser bisheriger Mammographieraum. Eine angenehme Sitzgruppe für das Arztgespräch und eine neu gestaltete Umkleide sollen in Zukunft diese Untersuchung für die Damen angenehmer machen. Aber viel wichtiger als ein freundlicheres Ambiente ist das, was wir für unsere Patientinnen mit diesem Teilschritt der Moder- nisierung erreicht haben: denn bei dem neuen Gerät handelt es sich

um eine volldigitale Lösung, die nicht nur vollständig ohne das herkömmliche Filmmaterial auskommt, sondern gegenüber einer konventionellen Mammo- graphie auch eine geringere Strahlendosis bei gleichzeitig gesteigerter Bild- qualität für die Patientin bedeutet.

Gleiches gilt auch für die neue Röntgenanlage - Bauabschnitt 2, Start Anfang Februar 2013. Auch bei dieser Modernisierung handelt es sich um ein filmloses, volldigitales Gerät, das Aufnahmen Ihrer Lunge, Ihrer Knochen und Gelenke oder Ihrer Wirbelsäule in bisher unerreichter Qualität bei gleichzeitiger Reduktion der Röntgenstrahlung macht.
Unser Partner aus der Medizintechnik für alle drei Investitionen in den neuen Gerätepark ist die weltweit bekannte Firma “Philips Medical Systems”, die auch Hersteller der dritten und weitaus teuersten unserer Anschaffungen ist.

Nach fast einjähriger Planungs- und Ausschreibungsfrist haben wir uns für ein Angebot der Firma Philips entschieden, welches uns und vor allem natürlich Ihnen Medizintechnik auf höchstem Niveau garantiert.

Klicken zur Webseite
Die neue digitale Röntgenanlage.
Das neue Kernspin.


Kommen wir nun also zum Filetstück unserer neuen Geräte.

Der neue Kernspintomograph “Ingenia” besticht nicht nur durch ein freundlicheres und helleres Design als viele vergleichbare Modelle, er hat auch eine größere Tunnelweite (= größere “Röhre”) für mehr Patien- tenbequemlichkeit. Die Magnetfeldstärke ist größer als unsere bisherige, das bringt eine bessere Bildqualität und zusammen mit anderen Komponenten eine bis zu 30% kürzere Untersuchungs- zeit.
Und zusätzlich ist es das
weltweit erste MRT, das bereits im Untersuchungsraum (in der Spule) eine Digitalisierung des Bildsignals durchführt und hiermit eine bis zu 40% bessere Bildqualität zur Folge hat.
Zusätzlich zur kürzeren Untersuchungsdauer und zur besseren Bildqualität können auch weitere, neuartige Untersuchungen durchgeführt werden.